Feuer �bt auf Kinder eine besondere Faszination aus.
1. Eltern und Erzieher sollten die Gefahren bewusst machen, den Kindern jedoch den nutzbringenden und angenehmen Charakter des Feuers nicht vorenthalten. Die Zwiesp�ltigkeit des Elements ist eine wichtige Lebenserfahrung.
2. Kinder kommen auf vielf�ltige Weise mit Feuer in Kontakt. Ob beim Grillen, in Form von Kerzen auf Geburtstagskuchen, am Adventskranz oder beim Abbrennen von Holz im offenen Kamin.
Als Erwachsene haben Sie Vorbildfunktion und sind gefordert, Ihre Kinder zum sachgemäßen Umgang mit Feuer anzuleiten.
3. Kinder sollten Kerzen nur beaufsichtigt entz?nden bzw. auspusten. Dabei ist zu vermeiden, dass sich Kerzenwachs verteilt, vor allem wenn Personen in der N?he sind.
4. Brandschutzerziehung ist ein gemeinsames Thema von Eltern, Erziehern in Kindergärten und Lehrpersonal in Schulen.
5. Das Entz�nden eines Feuers und der richtige Gebrauch von Streichh�lzern muss mit Kindern ge�bt werden:
 | Abgebrochene oder abgeknickte Streichh�lzer aussortieren
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 | Holz nicht zu lang fassen, sonst bricht es ab
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 | Streichholz vom K�rper weg über die Reibfl�che f�hren
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 | Feuer anz?nden bei ausreichendem Selbstvertrauen ausprobieren lassen, unter Aufsicht erwachsener Personen. |
6. Kinder brauchen ein unverkrampftes Verhältnis zum Feuer. Das Thema darf nicht totgeschwiegen werden, denn Neugier und Fortschritt f�hren zwangsl�ufig zu diesem Element hin. Entsprechend vorbereitet, haben Kinder den nötigen Respekt und können das Feuer besser beherrschen.
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Kindliche Neugier, Spiel- und Nachahmungstrieb, das sind die Hauptursachen, wenn Kinder Feuer legen. Das Aussprechen eines Verbots zeigt keine Wirkung, denn es besteht keine Kontrollm�glichkeit. Im Gegenteil, es f�hrt zu Heimlichkeiten.
Die Provinzial und die Experten des Landesfeuerwehrverbandes helfen Ihnen vorzubeugen.
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