WIND-Unwetterfrühwarnung
Schwere Gewitter mit Hagel und Blitzschlag, überschwemmungen und Sturmb�en, wie das Orkantief Jeanette, das Jahrhunderthochwasser an Donau, Elbe und Mulde 2002 und zuletzt das Hochwasser im August 2005 in Bayern, zeigen, dass Unwetterereignisse in den letzten Jahren zugenommen haben. In den Wintermonaten beeinflussen zudem Glatteisregen, Schnee und Frost den Verkehr auf Stra�e, Schiene, Wasser und in der Luft und haben Auswirkungen auf das öffentliche Leben.
Die Sachsch�den sind immens und für den Menschen bedeuten auch in unserer Region Unwetter eine nicht zu untersch�tzende Gefahr. Erhebliche Sch?den lassen sich vermeiden, wenn durch ortsbezogene und fr�hzeitige Warnungen mehr Zeit für die Vorbereitung zur Abwehr m�glicher Gefahren besteht.
Die Westfälische Provinzial bietet den Feuerwehren und Kommunen das Unwetterfr�hwarnsystem "WIND" (Weather Information On Demand) in Westfalen kostenlos an. WIND entstand durch die Zusammenarbeit von meteomedia (J�rg Kachelmann), dem Fraunhofer Institut für Software- und Systemtechnik und den öffentlichen Versicherern. Resultat ist ein intelligentes System, das durch seine pr�zisen und vor allem punktgenauen Warnungen besticht. Empf�nger der Unwetterwarnungen können entscheiden, ob sie diese per E-Mail, SMS oder Fax erhalten m?chten. In den Leitstellen der Feuerwehren in Westfalen richtet jeweils ein "WIND-Administrator" Abonnements für die Unwetterwarnungen ein.

Hochwasser im westf�lischen Ahlen Mai 2001

SMS - einer der übermittlungswege der Unwetterfrühwarnung