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Vorwort

Leitender Gedanke bei der Entwicklung des Info-Mobils war, eine Einheit für die Brandschutzerziehung / -aufkl�rung (BE/BA) zu schaffen, die in k?rzester Zeit zum Einsatz kommen kann und die Arbeit der Feuerwehren somit unterst?tzt. Zeitaufwendiges Vorbereiten entfällt und das Organisieren von Materialien wird durch diese Einheit erleichtert. So bleibt der Einsatzwille der Feuerwehrleute für die eigentliche Brandschutzerziehung erhalten und wird nicht durch mühsame Vorbereitungen belastet.

 

Denn wer von uns kennt das nicht?

F�r eine Veranstaltung von 6 bis 8 Stunden Dauer, wie wir sie bei der �ffentlichkeitsarbeit und eben auch bei der Brandschutzerziehung vorfinden, werden h�ufig 20 bis 30 Stunden anstrengende Vorbereitungsarbeit geleistet. Nicht selten f�llt es schwer, die Kameraden und Kameradinnen dann noch für eine engagierte Mitarbeit am eigentlichen Tag des Einsatzes zu gewinnen. Hier eine Erleichterung zu schaffen war ein Ziel bei der Entwicklung des Info-Mobils, damit am Aktionstag die Funken der Begeisterung fliegen können.



Zweckbestimmung

Zielsetzung

Allgemeines

Gründe für das Info-Mobil:

entsprechend � 8 FSHG sollen die Gemeinden ihre Einwohner über die Verh�tung von Bränden, den sachgerechten Umgang mit Feuer, das Verhalten bei Bränden und über Möglichkeiten der Selbsthilfe aufkl�ren
Verhinderung einer Brandverursachung durch menschliches Fehlverhalten
Ein?ben des richtigen Verhaltens in einem Brandfall
gemeinsame Aufkl?rungsarbeit von Feuerwehren und Provinzial

 

Das Info-Mobil

dient der Informationsvermittlung durch:

Faltbl�tter, Broschüren, Videos
Stellwände
gezielte Aktionen
z. B.: Fettexplosion, L?schdecke, Rauchmelder, Verbrennungsdreieck

 

ermöglicht aktives Mitwirken durch:

Absetzen eines richtigen Notrufs
Versuche: Was brennt - was brennt nicht?
Verhaltenstraining im verrauchten Zelt/Raum
Feuerlöscher�bung (�bungsl�scher auf jedem Mobil)

 

ermöglicht auch, nur Teilbereiche auszuwählen und darzustellen.

 

 

Anlässe

Einsätze für einen offenen Personenkreis aus fremdbestimmtem Anlass

öffentliche Gro?veranstaltungen:

Messen
Ausstellungen
Stadtfeste usw.
Veranstaltung von:
� Kirchen
� Vereinen, Verbänden o.�.

 

aus Eigeninitiative der Feuerwehren

Tag der offenen Tür
Feuerwehrjubil?um
Gro?veranstaltungen von Feuerwehren / Feuerwehrverb�nden
Aufbau in einer Fußgängerzone

 

Einsatz für bestimmte Zielgruppen

Kindergartenfest
Schulfest
Altenheimtag
Sicherheitstag im Krankenhaus
Informationstag bei Wohn-/Mieterverb�nden

 

Jahreszeitliche Aktionen

Grillzeit
Advent, Weihnachten, Silvester
Ostern
Karneval

 

Abgrenzung

Nicht erw?nscht ist der Einsatz des Info-Mobils, um einer einzelnen Person/einem einzelnen Unternehmen die eigene �ffentlichkeitsarbeit zu ersparen und Werbung für die Person/das Unternehmen zu betreiben.

Der Einsatz des Info-Mobils erfordert Personal in nicht unerheblicher Menge. Jede Feuerwehr entscheidet nach ihren Möglichkeiten, ob sie Veranstaltungen betreuen kann.

 

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz des Info-Mobils

W�nschenswert

pädagogisches Geschick, mit Kindern und
Erwachsenen umgehen können
Begeisterung für Brandschutzerziehung und -aufkl?rung
Bereitschaft für freiwillige zus�tzliche Tätigkeit; durch zeitliche überforderung usw. darf es nicht zu einer Demotivation kommen

 

Ausgebildetes Personal

Unterweisung muss vor der übergabe des Info-Mobils erfolgen
Kreisweit bzw. auf kommunaler Ebene m�ssen
Multiplikatoren ausgebildet werden, die dann
ihrerseits eine Unterweisung weitergeben können

 

Ausreichendes Personal

Leiter
Moderator
Personal für jeweilige Einsatzplätze/Stationen
Personalreserve

 

Ausreichender Platz

Info-Mobil
Aktionen (Sicherheitsabst�nde)
Moderation
Besucherströme

 

Ausreichende Infrastruktur

Elektrizität/Wasser/Toiletten
Verpflegung
Ruhemöglichkeit für Personal

 

Frühzeitige Vorgespr�che mit dem Veranstalter

Einbinden der örtlichen �Gr??en�, z.B.:

Verwaltung/Politik
Pfarrer
Schulleitung/Kindergartenleitung

 

Zusammenarbeit mit �rtlicher/über�rtlicher Presse

Pressesprecher Feuerwehr
Pressesprecher Kreis/Kommune
Presse- und Informationsämter

 

Regelung der Nachforderung von Streumaterial und Verbrauchsmaterial

In jedem Kreis bzw. jeder kreisfreien Stadt gibt es einen Bestellberechtigten für die von der Westfälischen Provinzial zur Verfügung gestellten Materialien für die Feuerwehren.

Ihren Ansprechpartner erhalten Sie unter
Tel.: (0251) 219-4671 und -4674.


Aktionsmöglichkeiten des Info-Mobils

Verrauchter Raum

In dem verrauchten Raum sollen die richtigen Verhaltensweisen bei Ausbruch eines Schadenfeuers erlernt werden.

 

Immer wieder erleben Feuerwehrleute das Verhalten von Menschen bei einem Brand. Gerade Kinder reagieren aufgrund fehlender Information auf Feuer und Rauch oft völlig apathisch oder panisch.

 

Kinder sollten daher gezielte Informationen für ein richtiges Verhalten bei einem Brand erhalten und das Gelernte später z. B. im Rollenspiel umsetzen. Nur durch das praktische Tun kann erreicht werden, dass Kinder die gewünschten Verhaltensweisen so weit verinnerlichen, dass sie sie im Gefahrenfall auch eventuell anwenden. Bereits kleine Kinder erinnern sich an im Spiel praktisch erlernte Verhaltensformen und handeln dem entsprechend in Gefahrensituationen. Damit sie diese Handlungen beherrschen, sind ein intensives Verhaltenstraining und ein wiederholtes Eingehen darauf zu späteren Zeitpunkten (Kindergarten, Schule) sehr wichtig.

 

Der Raum des Info-Mobils soll ein Kinderzimmer darstellen. Zu diesem Zweck wird der Raum mit entsprechenden Materialien versehen: Tisch und Stuhl, Spielzeug und Teddy als Lieblingsspielzeug.

 

An der Decke des Raums sollte ein funktionsbereiter Rauchmelder installiert sein. Dieser Rauchmelder sollte zu Demozwecken über einen separaten Schalter stumm schaltbar sein. Mit diesem Rauchmelder soll dargestellt werden, dass ein Entstehungsbrand sehr schnell entdeckt wird und insbesondere nachts die einzige Möglichkeit ist, auf einen Brand aufmerksam zu werden.

 

In dieser Atmosphäre wird die Situation des unsachgemäßen Umgangs mit Feuer, z. B. beim Kerzenanz?nden (oder eine beliebige andere Situation, die im Zusammenhang mit einer Brandentstehung zu sehen ist) dargestellt. Der nun beginnende Entstehungsbrand und die damit verbundene Verrauchung des Zimmers werden durch die vorhandene Nebelmaschine simuliert.

 

Folgende Verhaltensweisen

sollten dann mit den Kindern erarbeitet werden:

möglichst schnell den Brandraum bzw. Brandort verlassen

 

Kinder übersch�tzen h�ufig ihre Fähigkeiten oder untersch�tzen die Gefahren. Sie neigen dazu, ihr Lieblingsspielzeug (Teddy, Puppe) oder ein Haustier noch schnell retten zu wollen. Dabei ist ihnen nicht bewusst, dass bei einer Flucht vor dem Brandrauch jede Sekunde kostbar ist. Der Hinweis, dass das Lieblingsspielzeug hinterher von der Feuerwehr gerettet wird (siehe Plakat �Feuer ist [k]ein Kinderspiel�), ist hier sehr nützlich.

 

Kinder m�ssen lernen, im Gefahrenfall entgegen ihrem Instinkt zu handeln. Bei Gefahr oder Panik versuchen sie intuitiv, sich z.B. unter Decken zu verstecken oder in Ecken zu verbergen. Dies alles in der Annahme, dass so ein Schutz vor Feuer und Rauch gewährleistet ist. Ihnen muss eingepr�gt werden, dass Flucht der einzig sichere Weg zur Rettung des eigenen Lebens ist.

in verrauchten R�umen sich nur kriechend vorw�rts bewegen

 

Anhand des erzeugten Rauchs wird demonstriert, dass Rauch immer nach oben steigt und deshalb am Boden Luft zum Atmen ist. Zur besseren Orientierung sollte der Weg zur Zimmert�r immer an einer Wand entlang gesucht werden. Dieses Verhalten muss unbedingt erprobt werden.

Kindern muss unmissverst�ndlich klar gemacht werden, dass die Gefahr des Brandrauchs sehr viel gr��er ist als die der Flammen.

T?r des Brandraums schlie�en

 

Feuer und giftiger Brandrauch werden somit eingeschlossen. Da Feuer und Rauch keine H?nde haben, können sie die T?r nicht �ffnen und sich weiter ausbreiten.

 

Den Kindern muss deutlich werden, dass durch die einfache Ma�nahme des T?rschlie�ens Menschenleben gerettet werden und der Brandschaden m�glicherweise auf einen Raum beschr�nkt werden kann.

nach dem Schlie�en der T?r Hilfe holen

 

Dies kann durch lautes Rufen geschehen oder dadurch, dass man sich an eine erwachsene Person wendet, die in der N?he ist. Hier sollte darauf hingewiesen werden, dass das Ansprechen fremder Personen in diesem Notfall erlaubt ist. Die Kinder sollen auch einsehen, dass Scham oder Angst vor Strafe (weil sie vielleicht das Feuer gelegt haben) keine Gründe sind, das Feuer zu verschweigen. Es muss deutlich werden, dass ein derartiges Verhalten die Sache nur verschlimmert.

 

Bei Bedarf und in Abh�ngigkeit von der Zielgruppe kann auf besondere Verhaltensweisen eingegangen werden:

keine Aufz�ge im Brandfall benutzen
Aufsuchen von Sammelpl�tzen in Schulen oder �hnlichen Geb�uden
alle T?ren zwischen sich und dem Feuer schlie�en
Verhalten bei durch Brandrauch versperrtem Fluchtweg




Notruf�bung

Neben der Möglichkeit, sich selbst in Sicherheit zu bringen, sind Kinder durchaus in der Lage, Eltern, Nachbarn oder andere Personen zu benachrichtigen und die Feuerwehr über Telefon zu alarmieren. Hier ist es von Nutzen, dass Eltern aus der Sorge vor Trennung in einem Menschengew�hl ihre Kinder schon in fr�hem Alter Name und Adresse auswendig lernen lassen. Durch den Zusammenhang von Name und Adresse sowie die einfache Aussage �Hier brennt�s� kann schon ein erster vollst�ndiger Notruf für ein Feuer im eigenen häuslichen Bereich von den Kindern über die Notrufnummer 112 telefonisch abgegeben werden.

 

Anhand der eingebauten Telefonanlage im Info-Mobil kann ein Gespr�ch mit der Leitstelle simuliert werden. Zu bedenken ist, dass das Kind beim Anrufen von einem FM (SB) betreut wird, der gegebenenfalls unterstützend eingreifen kann. Die Kinder sollen das Wechselspiel von Frage und Antwort bei der Alarmierung praktisch durchf�hren. So erkennen sie, welche Angaben bei einem Notruf unbedingt zu machen sind.

Telefonh�rer abnehmen
112 w�hlen Notrufnummer �ben
folgende Angaben machen:
- WER meldet? Das Kind nennt seinen Namen
- WO ist etwas geschehen? Das Kind nennt seine Adresse
oder � wenn es schon kann � die tats�chliche Adresse
- WAS ist geschehen? Das Kind meldet, dass es brennt
- WIE sieht es jetzt aus? Das Kind beschreibt die Lage so gut es kann (im ganzen Zimmer ist Rauch)
- warten: auf weitere Fragen oder Handlungsanweisungen der Feuerwehr warten

 

Auf Fragen bzw. Anweisungen der Leitstelle warten. Diese Angabe ist sehr wichtig und sollte immer wieder ge�bt werden. Selbst wenn Kinder nicht in der Lage sind, die vorhergehenden Angaben exakt zu machen, ist es vielleicht m�glich, durch gezielte Instruktionen mehr Informationen vom Kind zu erhalten.

 

Es können von der Feuerwehr Anweisungen erfolgen wie:

T?ren schlie�en
am Fenster winken
keinen Aufzug benutzen

 

Der Hinweis auf den Notrufmissbrauch darf nicht fehlen. Als Argumentationshilfe dient hier der Hinweis, dass bei einer b�swilligen Alarmierung und dementsprechende Ausr�cken der Feuerwehr niemand mehr da ist für einen wirklichen Bedarfsfall.

 

Es kann dargelegt werden, dass nicht nur die Brandbek�mpfung, sondern auch die technische Hilfeleistung und gegebenenfalls der Rettungsdienst Aufgaben der Feuerwehr sind und über den Notruf 112 alarmiert werden.

 

Im Anschluss an die �bung verrauchter Raum und Notruf�bung sollte das Kind belohnt werden. Gruppen, z. B. die eines Kindergartens, erhalten ein Plakat �Feuer ist (k)ein Kinderspiel� für ihren Gruppenraum.





Infostand

An dem Infostand bietet sich die Möglichkeit, mit Erwachsenen ins Gespr�ch zu kommen, insbesondere dann, wenn die Kinder sich im Bereich des verrauchten Raums oder in der Notruf�bung befinden. Auch können die Eltern angesprochen werden, die mit ihren Kindern gemeinsam die beiden vorgenannten Stationen durchlaufen haben. Grunds�tzlich empfiehlt es sich, die Erwachsenen zu motivieren, die Verrauchung eines Zimmers mitzuerleben.

 

Nach dem Erleben der konkreten Situation zeigt sich sehr h�ufig, dass die Erwachsenen einer m�glichen Rauchentwicklung in ihrer Wohnung mit völlig falschen Vorstellungen gegenüberstanden.

 

An dem Infostand können konkrete Hinweise zum Verhalten im Brandfall, zur Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sowie zu m�glichen Vorsorgema�nahmen gegeben werden.

 

Die Ausstattung des Infostands mit geeignetem, von der Provinzial bereitgestelltem Infomaterial sollte selbstverst�ndlich sein. Als bleibende Erinnerung für die Kinder scheint es angebracht, nach dem Durchlaufen der �bungssituation eine Urkunde oder �hnliche Streuartikel wie Kinderfeuerwehrhelme, Mal- und Bastelbogen und Stundenpl�ne bereitzuhalten. Diese Gegenst�nde haben bei den Kindern einen bleibenden Wert, erinnern an das Gelernte und f�hren m�glicherweise im Freundeskreis des Kindes zu multiplikaten Effekten.

 

Artikel wie Rauchmelder, L?schdecke, Malheft und Kinderkassette können auch als Verkaufsartikel durch die Feuerwehren sowie in Verbindung mit den ortsans�ssigen Fachgesch�ften bereitgehalten werden. Durch die konkrete Situation sind die Mitb?rgerinnen und Mitb?rger gegenüber dem Thema Brandrauch sensibilisiert und bereit, entsprechende Vorsorgema�nahmen zu treffen. Dass diese Bereitschaft auch vorhanden ist, wenn die Beschaffung weiterer Artikel mit gr��eren M�hen verbunden ist, darf bezweifelt werden.

 

Jedem Besucher des Info-Mobils sollte abschlie�end deutlich sein, dass er sich in seinem privaten Umfeld mit dem Thema Brandschutz auseinander setzen muss und dass innerhalb der Familie, Hausgemeinschaft, Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz so etwas wie ein kleines Notfallmanagement mit einem Alarm- und Verhaltensplan entwickelt werden muss.

 

Das Personal des Infostands sollte nach Möglichkeit aktiv auf die Besucher zugehen und nicht in abwartender Haltung das Info-Mobil �bewachen�. Diese F�higkeit der Ansprache kann eventuell in Seminaren n�hergebracht werden.





Versuche mit Kindern

Anz�nden einer Kerze

Als Ankn�pfungspunkt dienen hier eine Geburtstagsfeier oder jahreszeitliche Anlässe wie die Advents- oder Osterzeit. Die Kinder sollen zun�chst erarbeiten, welche Hilfsmittel zum sicheren Anz�nden einer Kerze ben�tigt werden. Anschlie�end wird von den Kindern herausgefunden, welche Streichh�lzer brauchbar und welche unbrauchbar sind. Zudem sollen die Kinder erfahren, dass die Kerze sicher auf einem Kerzenst�nder und dieser auf einer nicht brennbaren Unterlage stehen muss. F�r die abgebrannten Streichh�lzer muss ein Aschenbecher oder Wassersch�lchen bereitstehen.

 

Als �bung werden in zwei Aschenbechern oder Wassersch�lchen brauchbare und unbrauchbare Streichh�lzer von den Kindern sortiert.

 

Das richtige Anz�nden des Streichholzes l�uft wie folgt ab:

ein Streichholz der Schachtel entnehmen
Schachtel verschlie�en und sicher festhalten
Streichholz vom K�rper weg anstreichen; auf herunterh�ngende
Haare oder Kleidungsst�cke achten
Streichholz durch Ausblasen l�schen
abgebranntes Streichholz in den Aschenbecher o. �. legen � nicht in den Mülleimer oder in die Streichholzschachtel

 

Richtiges Anz�nden der Kerze:

den Docht der Kerze auf ausreichende L�nge pr�fen
Streichholz nicht zu weit abbrennen lassen
Streichholz nach dem Anz�nden der Kerze durch Ausblasen l�schen
abgebranntes Streichholz in den Aschenbecher legen � nicht in den Mülleimer oder in die Streichholzschachtel

 

Das Anz�nden der Kerze sollte in ruhiger Atmosphäre von jedem Kind einzeln durchgef?hrt werden. Es muss bedacht werden, dass einige Kinder hierbei Hilfe benötigen. Es ist weiterhin darauf zu achten, dass jedes Kind ausreichend Gelegenheit zum �ben bekommt und kein heimlicher Nachholbedarf entsteht.

 

 

Material

Kerze oder Teelicht
Streichholzschachtel mit funktionsf�higen und unbrauchbaren (abgebrochenen, -geknickten, -gebrannten) Streichh�lzern
Backblech oder eine andere nicht brennbare Unterlage
ein Eimer mit Wasser
L?schdecke
Aschenbecher
Kerzenst�nder

 

Kenntnisse über Voraussetzungen des Verbrennungsvorgangs

F�r den ersten Versuch werden den Kindern Teelichter, Streichh�lzer und verschieden große Gl�ser bereitgestellt. Die Kinder st�lpen über ein brennendes Teelicht jeweils ein Glas und schildern ihre Beobachtungen. Es wird erarbeitet, dass das Feuer Luft zum Brennen braucht und dass die Brenndauer von der zur Verfügung stehenden Luft abh�ngig ist.

 

Danach erproben die Kinder die Brennbarkeit von verschiedenen Materialien unter der Fragestellung �Was brennt � was brennt nicht?�. Die Beobachtungen können auf einem Arbeitsblatt eingetragen werden. Es muss darauf geachtet werden, dass keine Kunststoffe für diesen Versuch verwendet werden.

 

Als dritter Schritt werden nun die drei Voraussetzungen der Verbrennung erarbeitet. Die Frage �Was brauche ich, um ein Feuer anzuz�nden?� ist hierbei hilfreich.

 

Es werden zum Anz�nden der Kerze ben�tigt:

Streichh�lzer
Docht und Wachs
Sauerstoff

 

Durch den Verweis auf die durchgef?hrten Versuche wird den Kindern klar, dass die Voraussetzungen brennbarer Stoff, Z�ndtemperatur und Sauerstoff sind. Die Begriffe Sauerstoff und Z�ndtemperatur m�ssen dabei gekl�rt werden. Das Verbrennungsdreieck kann hier unterstützend eingesetzt werden.

 

Material

Proben (Papier, Baumwollstoff, Nagel, Holzspan, Stein)
Teelichter
Haltezange für Proben
Behälter für Proben
Behälter für L�schwasser
nicht brennbare Unterlage
Streichh�lzer
ein Eimer Wasser
L?schdecke
verschieden große Gl�ser
Arbeitsblatt





Stellwände / Infost�nde

Die im Info-Mobil verlasteten Infow�nde können durch einfache Ma?nahmen auf- und abgebaut werden. Durch eine überlegte Platzierung dieser Stellwände können die Besucher auf einem bestimmten Weg an das Info-Mobil herangef�hrt werden bzw. kann die Aufmerksamkeit der Besucher geweckt werden. Die Stellwände sind in der Regel mit Plakaten aus der Reihe der Provinzial-Informationen fest best�ckt. Es ist jedoch auch m�glich und w�nschenswert, eine kleine Anzahl von W�nden für Plakate oder Artikel mit zeitlichem oder �rtlichem Bezug zur Veranstaltung zu verwenden. An den Stellwänden ist mit Hilfe der vorhandenen Vorrichtung die Bereitstellung von Flyern analog zu dem Plakat zu gew�hrleisten.

 

F�r das Personal des Infostands bietet sich durch die Infow�nde die Möglichkeit, durch Plakate aufmerksam gewordene Mitb?rgerinnen und Mitb?rger anzusprechen und so ein Informationsgespr�ch zu f�hren bzw. eine Sensibilisierung zum Thema Brandschutz zu erreichen.





Puppentheater

Durch die in der Infowand vorhandene �ffnung ist mit entsprechendem Ausbau die Nutzung des Info-Mobils als Puppenb�hne m�glich. Die technischen Voraussetzungen sind mit den Aktiven der m�glichen Puppenb�hnen abzusprechen.

 

Aus Erfahrung von zahlreichen Jugendfeuerwehr-Puppenb�hnen in NRW ist zu berichten, dass diese als Magnet für das Info-Mobil wirken. Diese anziehende Kraft bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl von Kindern und Erwachsenen anzusprechen. Dies muss unbedingt in Form von Aktionen am Info-Mobil nach Beendigung des Puppenspiels geschehen.

 

Ist nach Beendigung des Puppenspiels keine Aktivit�t am Info-Mobil erkennbar, ist eine große Chance vertan, viele Menschen zu erreichen.

 

Optimal ist die thematische Abstimmung des Puppenspiels mit Aktionen am Info-Mobil: verrauchter Raum, Notruf, Rauchmelder usw.

 

Weitere Informationen sind über die �rtlich vorhandenen Puppenb�hnen einzuholen.

Verzeichnis Puppenb�hnen




Beschallung / Moderation

Technische Voraussetzungen

Kopfsprechmikrofone

 

Zum Thema Moderation ist zu sagen, dass die Wirkung des Info-Mobils in sehr großem Umfang von der Moderation und damit der Ansprache der Besucher abh�ngig ist.

 

Nur durch direkte Ansprache f�hlen sich die Mitb?rgerinnen und Mitb?rger pers�nlich betroffen und zeigen vermehrt die Bereitschaft, sich mit dem Thema Brandschutz auseinander zu setzen.

 

Personell ist darauf zu achten, dass ausreichend Personal zur Verfügung steht, um die Moderation dauerhaft und ohne nennenswerte Unterbrechungen durchf�hren zu können.

 

Das Personal des Info-Mobils sollte durch Moderationslehrg�nge in die Lage versetzt werden, auch vor einer großen Gruppe von Menschen sicher zu wirken. M�glicherweise ist das Schaffen von Musterstichworten für die Moderation sinnvoll. F�r Moderationen mit Interviews ist ein Stabsprechmikrofon geeignet.





Saisonale Aspekte

Hier lassen sich die verschiedensten Bez�ge schaffen � �rtlich, zeitlich oder aufgrund eines aktuellen Ereignisses.

Laternenumz�ge
Advents- und Weihnachtszeit
Silvester
Karneval
Ostern
trockene Sommer
Grillsaison
Sonstiges






Schau- und L�sch�bungen

Es ist zwingend erforderlich, dass die nachfolgend beschriebenen Situationen ausreichend kommentiert werden, da es sonst zu Informationsdefiziten bei den Besuchern kommt.

 

Fettexplosion

Mit der Demonstration der Fettexplosion soll den Besuchern verdeutlicht werden, welch verheerende Wirkung der Einsatz von Wasser als Löschmittel bei brennendem Fett haben kann.

 

F�r diese Vorf�hrung steht eine speziell konzipierte Einrichtung zur Verfügung. Zu beachten ist, dass die Fl�che um diese Vorf�hrung mit einer nicht brennbaren Unterlage abgedeckt wird, da es sonst zu erheblichen Verschmutzungen des Untergrunds kommt. Die Bereitstellung eines geeigneten Löschmittels sollte obligatorisch sein. Der Sicherheitsabstand der Besucher ist ausreichend zu w�hlen, um niemanden zu gef�hrden.

 

Der Versuch �Fettexplosion� bietet gleichzeitig einen Ankn�pfungspunkt, um auf die medizinische Erstversorgung von Verbrennungen und Verbr�hungen hinzuweisen.

 

L�schen mit Wasserl�schern

In einem Feuerkorb werden Papierreste entz�ndet. Nun wird der richtige Umgang mit einem Handfeuerl�scher und mit einem Wasser�bungsl�scher demonstriert. Anschlie�end sollte die Möglichkeit für die Besucher bestehen, den Umgang mit dem Feuerlöscher selbst zu erproben. Zwei �bungsl�scher befinden sich auf jedem Info-Mobil.

 

Umgang mit einer L?schdecke

Mit Hilfe einer Metallpuppe, wie sie h�ufig aus Best�nden des BVS in die Feuerwehren übernommen worden ist, wird der Brand einer Person simuliert. Hier sollte ebenfalls erst die Demonstration und dann die eigene Aus�bung der Besucher erfolgen. Die Sicherung der �benden sollte hier großen Stellenwert einnehmen.



Organisation/Einsatz

Ablaufplan (Inhalt / Dauer)

Zuerst ist mit dem Veranstalter zu planen, was, wann, wie lange mit dem Info-Mobil gezeigt werden soll. Daraus ergeben sich der Personalbedarf, der ben�tigte Platz und der Zeitplan.

 

Bei gr��eren Veranstaltungen ist zu beachten:

Bis wann muss der Aufbau stehen?
Wie fahren wir an, wer weist ein; Stellplatz, Abstellm�glichkeit der Fahrzeuge, Stromanschluss, Sanit�ranlagen, Verpflegung

 

Steht die Gr��e des Einsatzes vom Info-Mobil fest, kann entsprechend vorbereitet werden. Es ist sinnvoll, die einzelnen Stationen fest mit Personal zu besetzen. Jede Gruppe organisiert dann eigenst�ndig die Beschaffung der ben�tigten Materialien, sorgt für den Aufbau, f�hrt die Veranstaltung durch und baut auch wieder ab.





Personalbedarf

Es hat sich bew�hrt, einen verantwortlichen Leiter für die Veranstaltung zu benennen, der sich ausschlie?lich mit der Koordination der Aktivit�ten �rund um das Info-Mobil� befasst.

 

Eintragung in Feld *1*

 

Er ist Ansprechpartner für unsere Gastgeber und alle technischen Fragen. Er trifft die Entscheidung über Beginn wie auch Ende von Aktionen und Einlagen und wirkt als Pressesprecher. Er sollte, wenn überhaupt, nur solche Aufgaben wahrnehmen, die ihn nicht durchgehend binden, so dass er für Unvorhergesehenes abk�mmlich ist.

 

In die Einzelfelder an den Standkomponenten werden die dort eingesetzten Feuerwehrkameraden eingetragen. Jeweils ein Hauptverantwortlicher zuerst, dem dann weitere Kr�fte zugeordnet werden.

 

Eintragung in Feld *2-8*

 

Man sieht schnell, dass der Personalbedarf sehr erheblich ist. Es empfiehlt sich, wenn ihr in euren eigenen Z�gen eine Veranstaltung habt oder aber das Info-Mobil zu Aktivit�ten wie dem Tag der offenen Tür einsetzt, Kameradinnen und Kameraden aus Nachbarz�gen mit einzubinden.

 

Eine Personalreserve für Vertretungen ist unbedingt erforderlich, denn jeder muss einmal essen gehen, sich die Beine vertreten oder m?chte auch nur einfach einmal seine Ruhe haben.

 

Wie sehr so eine Tätigkeit schlaucht, wei� jeder, der vielleicht beruflich schon einmal an einer Messe oder Ausstellung teilgenommen hat.

 

Der im Folgenden aufgestellte Plan ist weder im Hinblick auf seine Gr��e und Anordnung noch im Hinblick auf die Personalauswahl und St�rke der Weisheit letzter Schluss.

 

Das entscheidende Kriterium wird immer bleiben:

Wie viel Personal haben wir zur Verfügung und was ist für die Zielgruppe, die wir erreichen wollen, das richtige Programm.

 

Flexibilit�t ist also gefragt, auch bez�glich des Umfelds. So sollten in einem landwirtschaftlichen Umfeld auch Gefahrenpunkte aus dieser Erlebniswelt aufgegriffen werden. An anderen Orten kann es ganz andere Schwerpunkte geben.

 

Infowand:
2 Personen mit erweiterten Feuerwehrkenntnissen
Telefonanlage:
2 Personen (für die Notruf�bung, Erfahrung mit Kindern)
Verrauchter Raum:
2 Personen
Je Station:
2 Personen (z.B. �Was brennt � was brennt nicht� und �Anz�nden einer Kerze�, Erfahrung mit Kindern)
Moderation:
2 Personen im Wechsel
Leiter:
1 Person ohne sonstige Funktionen, zust�ndig u.a. für Presse, sonstige Kontakte
Wichtig:
Jeweils 2 Personen sind einzuplanen für das Aufblasen von Luftballons
und die Bedienung der Buttonmaschine. F�r Schau�bungen: Personen je nach Ausf�hrung (es können die vorhandenen Kr�fte eingesetzt werden, da bei einer �bung alle anderen Aktivit�ten entfallen)

Bei l�ngeren Veranstaltungen ist entsprechend Personalreserve bereitzuhalten.

 

F�r die Puppenb�hne

Die Spielgruppe wird rechtzeitig Personalw�nsche anmelden.





Aufbauzeit

Die Erfahrung hat gezeigt, dass für den Aufbau etwa 45 Minuten ben�tigt werden, wenn alle Stationen mit entsprechendem Personal besetzt sind und alle mitarbeiten. Eine kleine Zeitreserve zum Umziehen sollte mitgerechnet werden.

 

Je nach Dauer und Witterung ist für Getr�nke und Verpflegung zu sorgen. Eigene Best�nde machen unabh�ngig vom oft teuren Angebot der Veranstalter. Selbstverst�ndlich ist Alkohol für die Dauer des Einsatzes tabu.





Platzbedarf

Ein entscheidender Vorteil des Info-Mobils ist die Möglichkeit des Einsatzes von verschiedenen Ausbaustufen:

Infostand
verrauchter Raum
Notruf absetzen
Versuche: Was brennt - was brennt nicht?
Verbrennungsdreieck

und


Aktionsfl�che mit Vorf�hrungen, Feuerlöscher, Fettexplosion, L?schdecke usw.

 

Diese einzelnen Stationen des Gesamtprogramms können den Veranstaltungen, dem Wetter oder auch der Personalreserve entsprechend ausgew�hlt werden.

 

So hat es wenig Sinn, das volle Programm mit einer Besatzung von 5 FM vorzusehen. Ebenso wenig ist es angebracht, bei str�mendem Regen eine Feuerl�schvorf�hrung zu pr�sentieren (schon weil die Leute nicht gerne im Regen stehen bleiben wollen).

 

Ein zweckm��iges Hilfsmittel zur Planung der Gr��e und Auswahl der Aktivit�ten ist eine Zeichnung des Stands.

 

Wie man auf der Zeichnung erkennen kann, haben wir eine gr��enrealistische Darstellung über die volle Ausbaustufe mit den einzelnen Stationen.

 

Das Info-Mobil ist aufgebaut ca. 7,70 m lang und 6,40 m breit. Die Pavillons sind 3 mal 3 m gro?. Je nach Platzierung der Stationen und der ben�tigten Aktionsfl�che für Schau�bungen kann sich ein Platzbedarf von 20 m L�nge bei einer Tiefe von 15 m ergeben. Das Info-Mobil ohne Zusatzstationen ben�tigt eine Fl�che von 8 mal 8 m.

 

Wichtig ist, dass die Fl�che von L�schfahrzeugen befahrbar ist, sowohl vom Untergrund als auch von der Durchfahrtsh�he her.

 

Es lassen sich so bereits bei einem ersten Ortstermin mit den verantwortlichen Gastgebern der Platzbedarf, die Möglichkeiten auf der Aktionsfl�che (Sicherheit) und die Besucherströme vorstellbar einsortieren.

 

Nach diesem ersten Gespr�ch kann eine kleine Gruppe von Feuerwehrangehörigen konkret entscheiden, welche Ma?nahmen ergriffen werden sollen, damit der Aktionstag zu einem Erfolg wird.





Besonderheiten für die Aktionsfl�che

Hier hei�t es vorf�hren, was unsere G�ste anspricht. Zum Beispiel Fettexplosionen, L?schdecke ausprobieren, Feuerlöschervorf�hrung, Pkw abl�schen usw.

Wichtig dabei ist � auch hier muss es einen �Verantwortlichen� geben.

Und nie vergessen: WIR SIND DIE EXPERTEN!

 

Das hei�t, eine fachlich einwandfreie Vorf�hrung und Ausr�stung sind Bedingungen, welche unbedingt erf�llt werden m�ssen.

 

Um auch bei unerwarteten Fragen aus dem Publikum reagieren zu können, empfiehlt es sich, diese Stelle mit einem gut geschulten Kameraden, z.B. einem Brandmeister, zu besetzen.

 

Der Verantwortliche wird für die geplanten Besonderheiten allerdings nicht alles fertig verladen im Info-Mobil vorfinden. Es ist also schon im Vorfeld darauf zu achten, dass diese Person sich um alle Dinge k�mmert, die sie am Tag der Vorf�hrung selbst ben�tigt. Eine Checkliste ist hilfreich.

Wer bringt was mit!




Die Moderation

Sein/Ihr gr��ter Vorsprung: Aufgrund der leistungsf�higen Lautsprecheranlage redet ihm/ihr keiner dazwischen.

 

Sicher ist die Moderation eine Geschmacksfrage. Nicht jeder f�hlt sich dazu berufen, in fast schon marktschreierischer Art das Publikum an den Stand zu binden.

 

Die Erfahrung zeigt jedoch: Eine Rauchwolke aus dem verrauchten Raum mit dem entsprechenden Hinweis setzt die Menschen in Bewegung und macht neugierig.

 

Wichtig bei der Moderation ist auch, dass man versucht, mit den Leuten so normal wie m�glich zu reden.

 

Ein Interview oder ein Besuch mit Mikrofon im verrauchten Raum, bei der Notruf�bung mit den Kindern oder bei der Feuerl�schvorf�hrung bindet auch

jene ein, die noch etwas abseits stehen und sich vielleicht noch nicht trauen.

 

Gut ist es, über eventuelle �Regionalstars� (B�rgermeister / Pfarrer / Schulleiter) Bescheid zu wissen und diese spontan mit einzubinden.

 

So l�sst sich gut ein Bezug zur Gastgeberveranstaltung herstellen:

Gemeindefest � Pfarrer
Schulfest � Schulleiter usw.

 

Auch Informationen über die Veranstaltung können so integriert werden.





Formulare/Listen für die übergabe, R�ckgabe und Bestellungen

Liebe Feuerwehrleute,

als Verleiher eines Info-Mobils geben wir Ihnen in Kapitel �Formulare/Listen für die übergabe, R�ckgabe und Bestellungen� einige Kopiervorlagen an die Hand.

Diese sind für Sie und uns als kleine Hilfe gedacht.

Es handelt sich um Kopiervorlagen zu folgenden Themen:

Terminbest�tigung
Ausleihnachweis
R�ckgabebest�tigung
Unfallmeldebogen
M�ngelliste
Anschreiben an die Info-Mobil-Entleiher
R�ckmeldung zur Veranstaltung

 

Wir bitten Sie, mindestens den Bogen �R�ckmeldung zur Veranstaltung� einschlie�lich des �Anschreibens an die Info-Mobil-Entleiher� sowie den an uns gerichteten Freiumschlag an die Entleiher auszuh�ndigen. Nat�rlich freuen wir uns genauso über Ihre R�ckmeldung zu einer Veranstaltung. Nutzen Sie zu diesem Zweck bitte auch den Freiumschlag.

 

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe; nur mit Ihrer Unterst�tzung kann der Info-Mobil-Einsatz für Sie und Ihre Kollegen auch weiterhin interessant bleiben. Durch Ihre Anregungen können zuk�nftig vielleicht Versch�nerungen und Neuerungen ber�cksichtigt werden, damit jede Ihrer Veranstaltungen mit dem Info-Mobil erfolgreich und �peppig� wird.

 

Nochmals vielen Dank

Ihre Provinzial





  Terminbestaetigung.pdf
  Ausleihnachweis.pdf
  Rueckgabebestaetigung.pdf
  Unfallmeldebogen.pdf
  Maengelliste.pdf

Info-Mobile: Ansprechpartner/Standort des Info-Mobils

Ihren jeweiligen Ansprechpartner erhalten Sie unter
Tel.: (0251) 219-4671 und -4674.


Ordner zum Info-Mobil

  Ordner_Infomobil_Umschlag.pdf
  Ordner_Infomobil_Inhalt.pdf