Home

Wir über uns

Aktuelles

FAQ

Brandschutzerziehung

Brandschutzaufklärung

Abwehrender Brandschutz

Vorbeugender Brandschutz

Unwetterfrühwarnung

Gewaltprävention

Schulungen

Info-Material
  Abrechnung / Abwicklung
  Auto, Fahrrad und Urlaub
  Haushalt
    Unfälle
    Küche
    Allt?gliche Feuergefahren
    Löschmittel
    Häuslicher Brandschutz
    Feuerlöscher
  Aufsichtspflicht
  Gebäude und Elementar
  kostenlose Printmedien
  kostenpflichtige Artikel
  Zeitschriften/B?cher
  CD/DVD/Video
  Spiele zum Ausleihen
  Blick in die Historie

Literaturliste

Kinder hier entlang

Kontakt

Presse

Newsletter

Links

Impressum

Userbereich

Allt?gliche Feuergefahren

Experten-Tipps zur Verh�tung von Sch?den durch Kerzen zur Weihnachtszeit:

Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest kaufen, oder den Baum bis zu den Feiertagen im Freien aufbewahren und ihn in ein Gef�� mit Wasser stellen.
Tannenbaumfu� mit integrierter Wasserschale verwenden. Das gibt außerdem Stabilit�t.
Baum mind. 1m entfernt von Vorh�ngen und anderen leicht brennbaren Materialien aufstellen.
Nur Kerzenhalter und Schmuck aus nicht brennbarem Material verwenden.

     .

     .

     .

     .

 

Experten-Tipps zur Schadenverhütung bei Feuerwerken und Parties:

Feuerwerksk�rper nur im Freien anz?nden, weit genug vom K�rper halten und rechtzeitig wegwerfen.
Brennbare Gegenst�nde aus Ihrer Umgebung und vom Balkon entfernen.
T?ren und Fenster schlie�en.
Feuerwerksk�rper nicht selbst basteln
Luftschlangen, Girlanden und Lampions mindestens 1m von offenem Feuer, Kerzen, Fackeln oder Heizstrahlern entfernt dekorieren.
Nicht brennbare bzw. schwer entflammbare Girlanden, Lampions und Gl�hbirnen mit geringer Leistung benutzen. Ansonsten k�nnten das Papier Feuer fangen.

 

Experten-Tipps zur Schadenverhütung bei Fonues:

Fondue auf nicht brennbare Unterlage stellen.
Bereits angez�ndete Brenner nicht herumtragen.
Darauf achten, dass der Brenner nicht überl�uft.
Vor dem Nachf�llen Brenner einige Minuten abk�hlen lassen.
Fettbrand mit Deckel oder Decke l�schen. Nie mit Wasser. Explosionsgefahr!

 

Experten-Tipps zur Schadenverhütung beim Frittieren:

Frittiergut sogf�ltig abtrocknen. Wasser verdampft beim Eintauchen in das Frittierfett explosionsartig. Hochfliegende Fetttropfen können sich beispielweise am Herdfeuer endz�nden.
Fettbrand mit Deckel oder Decke l�schen. Nie mit Wasser. Explosionsgefahr.
Frittierfett nicht zu stark erhitzen. Fett kann sich bei hoher Temperatur selbst enz�nden.
Fritteuse regelm??ig reinigen. Reste, die sich am Boden, Rohrheizk�rper oder Temperaturf�hler ablagern, sind eine ernstzunehmende Gefahrenquelle.
Fritteuse nach Gebrauch sofort ausschalten.

 

Experten-Tipps zur Schadenverhütung beim Grillen:

Grill auf ebenen Boden stellen. Jedes Wackeln ist eine Gefahrenquelle.
Holzkohle nur mit Hartspiritus, Z�ndpaste oder anderen sicheren Z�ndhilfen anz?nden. Brennspiritus oder Bezin sind Lebensgef�hrlich.
Grillanz�nder nie in die Glut legen. Wenn Holzkohlen nicht gl�hen will, Blasebalg benutzen.
Grillschalen verwenden. Durch Fett, das direkt in die Holzkohle tropft, entsteht giftiger Qualm.
Am Ende der Feier Holzkohle nicht "kokeln" lassen. Glut mit Wasser l�schen.
Kinder auf sicheren Abstand halten.
Auch als Erwachsener asureichend Abstand zum Grill halten. Keine Kleidung mit hohem Kunstfaseranteil tragen. F�ngt besonders schnell Feuer.
Nicht in unmittelbarer N?he von Bäumen und Sträuchern grillen. Ein trockener Zweig reicht aus, um eine Katastrohe auszul�sen.

 

Experten-Tipps zur Schadenverhütung in Küche und Haushalt:

Nur Elektroger�ten kaufen, die das VDE- und GS-Zeichen tragen.
Bei Elektroger�ten die Bel�ftungsschlitze freihalten, sonst entsteht gef?hrlicher W�rmestau.
Defekte elektrische Anlagen und Geräte umgehend durch Fachmann reparieren lassen.
Elektrische Geräte nie stand-by laufen lassen.
Mehrfachsteckdosen auf die Endleistung der Geräte abstimmen.
Bohren und Nageln in senkrechter oder waagerechter Linie zu Steckdosen oder Schaltern ist brand- und lebensgef�hrlich. Leistungssuchger�te helfen beim Auffinden.
Nie unter eingeschalteter Dunstabzugshaube flambieren. Luft rei�t die Flammen nach oben. Selbst kleine �ltropfen reichen, um ein Feuer zu entfachen.
Dunstabzugs-Filter regelm??ig wechseln.
Bei W�rmespeicherger�ten ausreichen Abstand zu brennbaren Stoffen einhalten und regelm??ig reinigen. Eine Staubschicht ist gef�hrlich, weil mangelnde Luftzufuhr zu einem Hitzestau f�hren kann.
Wasche, Zeitungen und andere brennbare Materialien nicht auf den W�rmespeicher legen.
Elektroger�te, Fernseher, PC, Telefone und Altbatterien geh�ren in den Sonderm�ll. Aber Vorsicht: Vorhandene Restenergie reicht aus, um einen Brand zu entfachen.
Bei Gewitter Stecker herausziehen.
Blitzschutzanlage gegen direkten Blitzeinschlag und überspannungssch�den installieren.
Weitere Informationen zu Blitzeinschl�gen und überspannungssch�den finden Sie in unserem Merkblatt "Blitz- und überspannungssch�den".

 

Experten-Tipps zur Schadenverhütung auf Speicher und im Keller:

Keller, Hobbyraum und Speicher regelm??ig entr�mpeln. Erstens können sich manche Materialien bei hohen Temperaturen selbst entz?nden. Zweitens m�ssen Fluchtwege immer frei sein.
Spraydosen, Farben, Lacke sowie Putzlappen und Arbeitskleidung, die mit �l, Lacken oder Nitroverd�nnung getr�nkt sind, zum Sonderm�ll bringen. Nach einem Brand falen für die Entsorgung von "Altlasten" extrem hohe Kosten an.
L�sungsmittel und Spraydosen nicht in der N?he von Heizungen, W�rmestrahlern oder Sonnenlicht lagern.
Heizungsanlagen regelm??ig warten ist sinnvoll, ab einer Nennleistung von mehr als 11kW sogar vorgeschrieben.

 

Sicherheitsma�nahmen, die Sie ergreifen sollten:

Feuerlöscher: Geh�rt in jeden Haushalt. Gut zug�nglich und in Griffh�he an Rettugnswegen, Fluchtwegen und im Treppenhaus aufbewahren. F�r den Wohnbereich Schauml�scher einsetzen. F�r den Heizungskeller eignen sich Pulverl�scher besser. Bei �lheizungen sind sie sogar vorgeschrieben. Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt "Löschmittel".
Rauchmelder: Geh�rt ebenfalls in jeden Haushalt. Bei Zimmerbr�nden sterben die meisten Menschen an Rauchvergiftung. Ein Rauchmelder weckt rechtzeitig. Weitere Informationen finden Sie in unserem "Bestellcoupon für Rauchmelder".
Gasmelder: L�sen schon bei Gaskonzentrationen weit unterhalb des Explosionspunktes Alarm aus. Gasmelder gibt es für verschieden Gasarten.
L?schdecke: Kleinere Brandherde, beispielsweise umgefallene Kerzen, kann man mit einer Decke ersticken. Die sollte allerdings nicht aus Kunstfasern bestehen. F�r Fettbr�nde gibt es auch spezielle Fettbrandfeuerl�scher. Fettbr�nde nie mit Wasser l�schen. Explosionsgefahr.
Rettungsleiter: Kann das Leben retten, wenn Treppenhaus und Rettungswege nicht passierbar sind. Gibt es bis zu 22m L�nge. Das entspricht der 7. Etage. Zusammengefaltet ben�tigt die Leiter nur minimalen Stauraum.
Fluchthaube: Gibt ca. 15 Minuten Atemluft, wenn der einzige Fluchtweg beispielsweise durchs verrauchte Treppenhaus f�hrt.


Flyer zum download

  AlltaeglicheFeuergefahren.pdf